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Linus Torvalds Vater, Nils Torvalds, berichtet im November 2013, dass die Amerikanische-NSA Hintertüren im GNU/Linux Kernel wollte.

Quelle (englisch): http://www.omgubuntu.co.uk/2013/11/nsa-ask-linus-torvalds-include-backdoors-linux-father-says-yes

Das dies im Grunde genommen unmöglich ist, beruht auf der Grundlage des offenen Quellcodes.

Tausende Entwicklern arbeiten Weltweit am Linux Kernel. Im Jahr 2007 waren es 1900 Kernel Entwickler, Heutzutage, 2014 wird geschätzt, dass die Anzahl der Entwickler bei ca. 5.000 bis 6.000 liegt. (Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Linux_kernel)
Durch den offenen Quelltext kann zusätzlich jedermann, zu jederzeit den Quelltext hier http://kernel.org einsehen. Der offene Quelltext des Linux Kernel, von der ersten Version 1994 bis zur aktuellsten Version, ist jederzeit frei verfügbar.
Somit ist es unmöglich, irgend einen Spionagecode im Betriebssystem, vor der Öffentlichkeit geheim zu halten.